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TIERisches

Montag, 31. August 2009

What do animals dream? by Yahia Lababidi

Do they dream of past lives and unlived dreams
unspeakably human or unimaginably bestial?

Do they struggle to catch in their slumber
what is too slippery for the fingers of day?

Are there subtle nocturnal intimations
to illuminate their undreaming hours?

Are they haunted by specters of regret
do they visit their dead in drowsy gratitude?

Or are they revisited by their crimes
transcribed in tantalizing hieroglyphs?

Do they retrace the outline of their wounds
or dream of transformation, instead?

Do they tug at obstinate knots
inassimilable longings and thwarted strivings?

Are there agitations, upheavals or mutinies
against their perceived selves or fate?

Are they free of strengths and weaknesses peculiar
to horse, deer, bird, goat, snake, lamb or lion?

Are they ever neither animal nor human
but creature and Being?

Do they have holy moments of understanding
deep in the seat of their entity?

Do they experience their existence more fully
relieved of the burden of wakefulness?

Do they suspect, with poets, that all we see or seem
is but a dream within a dream?

Or is it merely a small dying
a little taste of nothingness that gathers in their mouths?

Sonntag, 23. August 2009

missing bike







Donnerstag, 20. August 2009

Betrunken * lall*

Sonntag, 19. Juli 2009

Heute gibt es Fisch



Von verliebten Pinguinen und empörten BloggerInnen

Nach sechs gemeinsamen Jahren habe Pinguin Harry im Zoo von San Francisco seinen Partner Pepper sitzen lassen, berichtet die "Los Angeles Times". Harry ging eine Beziehung zu der seit einigen Monaten verwitweten Pinguin-Dame Linda ein.

Die Nachricht wurde in Internetforen mit Empörung aufgenommen. Linda habe Pepper seinen Partner ausgespannt und kümmere sich offenbar nur "um ihr eigenes Glück, egal, wen sie damit verletzt", schrieb ein anonymer Blogger.

Schließlich hätten Harry und Pepper eine nahezu perfekte Beziehung geführt, während derer sie sogar auf im Stich gelassenen Nestern ihrer Artgenossen brüteten.

Quelle: gmx

Mittwoch, 15. Juli 2009

Schöne Lady

species-Bubo-virginianus-1

ob sie einmal so aussah:

CARDINAL_ownby1

und dort wohnt:

fog,forest,tree,nature,photo,atmosphere-519a6e1293ad1ec1a4adab7b13b32a7b_h

Samstag, 11. Juli 2009

Frau oder Mann das ist hier die Frage!

Korallenfisch wählt sein Geschlecht erst beim Erwachsenwerden

Hat er die Chance zur Brut mit einem Weibchen, wird er ein Männchen und umgekehrt

Junge Korallenfische bestimmen im entscheidenden Moment, welches Geschlecht sie als erwachsener Fisch haben werden. Das haben australische Biologen bei Grundeln im Great-Barrier-Riff beobachtet.

Die Fische entwickeln sich erst dann zum Erwachsenen, wenn sie einen ausgewachsenen Artgenossen treffen, mit dem sie gemeinsam brüten können. Kommen sie dabei mit einem Männchen zusammen, werden sie zum Weibchen und umgekehrt. Das teilt Jean-Paul Hobbs von der James-Cook-Universität in Townsville mit.

Die Forscher führen diese ungewöhnliche Fähigkeit auf die Lebensgewohnheiten der Meergrundeln zurück: Die jugendlichen Fische leben in kleineren Korallen getrennt von erwachsenen Tieren, die zum Brüten größere Korallen bewohnen. Die Jungtiere warten darauf, dass ein ausgewachsenes Tier in der Nachbarschaft verschwindet, um dann dessen Platz einnehmen zu können.

Von vielen Fischarten ist bekannt, dass erwachsene Tiere ihr Geschlecht ändern können. Doch nun haben Hobbs und seine Kollegen entdeckt, dass auch jugendliche Fische bestimmen können, ob sie Weibchen oder Männchen werden. Die Forscher nehmen an, dass auch viele andere Rifffische diese Fähigkeit besitzen.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/227946.html

Seefische ändern ihr Geschlecht

Vor der Küste Kaliforniens haben Wissenschaftler eine beunruhigende Entdeckung gemacht: Sie fanden männliche Fische, denen weibliche Geschlechtsorgane gewachsen waren. Als Ursache vermuten sie Umweltverschmutzung.

Zwei Flachfischarten untersuchten die Wissenschaftler vom Southern California Coastal Water Research Project, und dabei fanden sie Eierstock-Gewebe in den Hoden der männlichen Tiere. Von 82 untersuchten Seezungen und Hornyhead Turbots wiesen 11 diese Veränderung auf. Diese Fischarten leben nah am Meeresgrund. Die Tiere wurden in Gegenden gefangen, in denen Abwasser ins Meer geleitet wird.

Schon seit längerem wird befürchtet, dass Östrogen im Wasser solche Veränderungen hervorrufen könnte. Dieses Hormon ist in Antibabypillen enthalten, wird ausgeschieden und gelangt so in großen Mengen ins Abwasser.

Andere Mitspieler als Östrogene?

Dan Schlenk von der University of California in Riverside sagte jedoch, in diesem Fall seien möglicherweise andere Stoffe mitschuldig an der Geschlechtsveränderung der Tiere. In den Bereichen, in denen die Tiere mit dem weiblichen Gewebe gefunden worden seien, seien die Östrogen-Auswirkungen vergleichsweise gering. "Es könnte sein, dass bei diesem Spiel noch andere mitspielen", sagte Schlenk.

Im Verdacht hat er zum Beispiel DDT. Obwohl das Pestizid in den USA seit 1972 verboten ist, findet es sich immer noch in den Sedimenten, die sich vor der kalifornischen Küste im Ozean ablagern. Gerade die untersuchte Gegend beim Los Angeles County sei "wahrscheinlich einer der am stärksten DDT-kontaminierten Orte in Nordamerika", sagte Schlenk. DDT kommt seiner Ansicht nach als Ursache der Verwandlung in Frage.

Zwei weitere Studien in der Gegend des südkalifornischen Orange County fanden ebenfalls männliche Fische mit der abnormen Fähigkeit, Eier zu produzieren. In diesem Fall waren sogar zwei Drittel der Tiere im Bereich nahe eines großen Abwasserkanals von den Veränderungen betroffen. Auch in einem Laborexperiment wurde die Wirkung der Sedimente nachgewiesen: Fische, die ihnen unter kontrollierten Bedingungen ausgesetzt wurden, änderten ebenfalls ihre Geschlechtsmerkmale.

Sorge um Verweiblichung der Meere

Beunruhigend finden die Wissenschaftler vor allem, dass Seefische von den Veränderungen betroffen sind. Steve Weisberg, der Leiter des Forschungsprojektes in Kalifornien, sagte, die Ergebnisse machten weitere Studien nötig. Es müsse geprüft werden, ob in den Ozeanen geschlechtsveränderte Fische bereits weit verbreitet seien.

Bislang wurden solche Effekte vor allem bei Süßwasserfischen beobachtet. Im vergangenen Jahr wurden beispielsweise männliche Fische, die Eier produzierten, im Potomac River in Maryland gefunden.

Der britische Endokrinologe John Sumpter hängte schon Mitte der Neunziger Käfige voller Forellen in britische Gewässer, in der Nähe der Einleitungen von Klärwerken. Er wollte Berichten von Hobbyfischern nachgehen, die ungewöhnlich viele Zwitter geangelt haben wollten - männliche Fische, die jedoch viele äußere Merkmale von Weibchen entwickelt hatten.

Prompt stieg im Blut der männlichen Fische im Klärwerk-Wasser die Konzentration von Vitellogenin um den Faktor 10.000, einem Molekül, das nur unter dem Einfluss von Östrogenen gebildet wird. Im Abwasser, so folgerte Sumpter damals, mussten östrogenähnlich wirkende Substanzen (Pseudoöstrogene) die Verweiblichung ausgelöst haben.

Es gibt übrigens auch Fische, die von Natur aus zugleich männlich und weiblich sind, deren Gonaden sowohl Eierstock- als auch Hodengewebe enthalten. Die Brutpaare eines bestimmten Zackenbarsches tauschen sogar bei jeder neuen Paarung die Rollen.

Mehr Sex dank neuen Geschlechts

Lippfische können spontan ihr Geschlecht wechseln, wenn es notwendig wird. Das bizarre Phänomen hat gute Gründe, wie australische Forscher jetzt herausgefunden haben: Es erhöht die Chance der Fortpflanzung.

Männlich oder weiblich - für bestimmte Lippfische ist das eine von vielen Entscheidungen, die sie in ihrem Leben für sich selbst treffen müssen, und das nicht nur einmal. Während Transvestiten nur in die Rolle des anderen Geschlechts schlüpfen können, beherrschen die Fische den Geschlechterwechsel perfekt. Sie können ihr Geschlecht abhängig von ihrem sozialen Umfeld ändern, wie Wissenschaftler jetzt herausgefunden haben.

Beim Blaukopf-Junker etwa hängt die Entscheidung, ob er als Jungtier zu Männlein oder Weiblein wird, stark von der Zahl der Artgenossen in seiner Umgebung ab, berichten Forscher der James Cook University im australischen Bundesstaat Queensland und der University of California. Bei diesen Lippfischen bilde sich das Geschlecht erst relativ spät aus, um die Chancen für die Fortpflanzung zu erhöhen, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt "Proceedings of the Royal Society: Biological Sciences".

Blaukopf-Junker (Thalassoma bifasciatum) haben demnach zu Beginn ihres Daseins kein Geschlecht; erst im Laufe ihrer Entwicklung werden sie zu Männchen oder Weibchen. Allerdings könnten sie als Erwachsene ihr Geschlecht noch wechseln, schreiben die Forscher. Dabei ändere sich ihr Äußeres dramatisch: "Sie sehen völlig anders aus, ihre Sexualorgane wandeln sich um, ihr Verhalten ändert sich", sagte Philip Munday von der James Cook University.

Generell hänge das Geschlecht davon ab, wie viele andere Tiere der Art im selben Gebiet lebten. Bei einer geringen Zahl ist die Wahrscheinlichkeit, dass Männchen zu Weibchen werden, deutlich höher. Gibt es viele Fische, werden dagegen aus Weibchen Männchen. "Das zeigt, dass das Geschlecht anders als bei Säugetieren oder Vögeln nicht genetisch vorherbestimmt ist", sagte Munday.

Die Familie der Lippfische ist nicht die einzige, die zu Geschlechtsumwandlungen fähig ist. Clownfische etwa, zu denen auch der Filmheld Nemo gehört, kommen stets als Männchen zur Welt. Werden sie größer, können sie hormongesteuert zu Weibchen werden. Wenn bei einem Pärchen das Weibchen stirbt, dann wandelt sich der Witwer in ein Weibchen - und sucht sich ein anderes Männchen.

Auch vor Deutschlands Nordseeküste beherrschen Fische das Spiel mit den Geschlechtern. In einem Aquarium des Multimar Wattforums Tönning in Nordfriesland konnten Besucher einen solchen Geschlechterwechsel sogar beobachten. Ein Kuckuckslippfisch lebte dort jahrelang als Weibchen, bevor er plötzlich Hoden ausbildete und sein blassrotes Schuppenkleid blau wurde. Kuckuckslippfische leben an felsigen Küsten der Nordsee, unter anderem vor Helgoland.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,436465,00.html

Mittwoch, 8. Juli 2009

Tierisches



Dienstag, 7. Juli 2009

Für Aurisa, die Hamster-Freundin

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