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Sonntag, 11. Oktober 2009

Ein Rasender .... Ir...

Das mich die Haiderausstellung und sämtliche Gedenkfeiern an ihn ärgern, dürfte wohl klar sein. Ich muss anmerken, dass es doch Gott sei Dank ruhiger in Östereich geworden ist, seit er seine Höllenfahrt angetreten ist und das ist gut so.

Den antisemitische und rassistische Samen den er streute, werden wir wohl lange nicht mehr los werden. Er hat so viel Schaden in Österreich angerichtet, ob dieser noch reparabel ist, bezweifle ich.

Auf alle Fälle ist es eine Schande, dass Steuergelder für Kinder-Schaukelpferde ausgegeben werden.

Dienstag, 1. September 2009

Heute vor 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg

Kinder wurden zu Halbwaisen oder Waisen, Frauen verloren ihre Söhne, Väter, Brüder und Freunde. Männer erlebten Barbarisches an den diversen Fronten.

Viele Städte wurden bombardiert, Sehenswürdigkeiten zerstört.

Damals diagnozierte noch keinE MedizinerIN das PTSD. Menschen schwiegen, sahen nach vorne und bauten ihre Länder wieder auf.

70 Jahre später, sind Antisemitismus und Rassismus salonfähig geworden. Der Erste welcher Menschen verleitete kann seine Untaten nicht mehr sühnen,seine "Jünger" basteln an einer Herrschaftsideologie ohne sie intellektuell zu erfassen.

Ich schreibe einmal undiplomatisch und direkt:
Alle FPÖ und BZÖ WählerInnen sind WiderholungstäterInnen und sie sollen sich tagtäglich und jede Minute genieren. Sie sollten einmal nachdenken, was eine "Herrenmensch-Theorie" anrichtet.

Dienstag, 25. August 2009

Ich werde schon wieder langsam grantig (zornig für nicht-Össis)

Dieser Hatsche hat nur eines zu sagen und das wiederholt er schon so oft, dass ich nur mehr grantig werde.

So ein widerlicher, kleiner Möchtegern-Politiker!!!!!!!!!

Donnerstag, 6. August 2009

Zusammenfassung einiger Leserbriefe von diversen Tageszeitungen -

Was geschah?

Der Täter und das Opfer war 14 Jahre. Er brach mit einem zweiten Jugendlichen in eine Supermarktkette ein. der 14 jährige wurde durch eine Kugel in seinem Rücken getötet. Notwehr?
Warum dann nicht ein z.B. Herz- oder Kopfschuss?
Warum überhaupt ein Schuss?

Fazit einiger Leserbriefe:

Wäre er nicht eingebrochen, wäre er noch am Leben!!

Unfassbar, oder!!!

Samstag, 1. August 2009

Schlangengift

Obama plant Botox Steuer!

Jetzt werden US-Bürger mit Faible für Schönheitsoperationen zur Kasse gebeten: Präsident Barack Obama will Beauty-Eingriffe mit 10 Prozent besteuern lassen, um seine Gesundheitsreform zu finanzieren. Eine gute Einnahmequelle: Ärzte spritzten im vergangenen Jahr fünf Millionen Mal Botox. Die durchschnittlichen Kosten pro Falten-Glättung: 350 Dollar. Insgesamt geben US-Bürger 7,3 Milliarden Euro für Schönheits-OPs aus. Das wären immerhin 730 Millionen Euro für Obamas Gesundheitsreform.

Heute.at

Und ich wollte mit meinem ersten Biologengehalt - 23.000 Euro pro Monat - lach - pro zehn Jahre wohl eher - in den USA meine Falten wegspritzen lassen. Die nach dem Studium sich höchstwahrscheinlich verzehntfacht haben. Der ist aber auch ein Spassverderber, dieser Obama.

Donnerstag, 30. Juli 2009

Reihenfolge

Gestern sah ich V** Nachrichten (ich glaube erstmalig die ganzen 10 Minuten oder sind es 13 Minuten?) Corinna, ein Mädchen wurde ermordet und ihre Leiche wurde gefunden.

War dieser Bericht an erster Stelle?


Heute sah ich die Nachrichten im ORF (wie eigentlich eh jeden Tag), zwei Mädchen wurden vergewaltigt.

War dieser Bericht an erster Stelle?

Im Deutschen Privat (Pirat schrieb ich zuerst) TV wurde der Bericht über die ermordete Corinna an ich glaube fünfter Stelle gebracht. An erster Stelle war Schuhmacher!!!!

Im ORF wurde auch erst nach einigen Berichten von den schrecklichen Erlebnissen dieser Mädchen berichtet, sie konnten sich übrigens selbst befreien.

Am Nachmittag hörte ich neben der Bügel- und Näharbeit auf Ö1 einen Bericht über Frauenhäuser in Österreich. Ein Mann rief an und meinte, dass die Frauen auch so oft ihren Mund nicht halten......
Er revidierte nachdem die Vorstandschefin von den Frauenhäusern ihn unterbrach, etwas seine Aussage.

Freitag, 10. Juli 2009

Ein etwas anderer Plenumtag

Frau Jarmer, von den Grünen hielt ihre erste Rede als Gehörlose im Parlament. Sie erklärte, dass sie gehörlos ist und das Schreien auch nichts hilft. Die Grüne Abgeordnete erzählte - eine Gebärdenspracheübersetzerin sprach- dass in der Gebärdensprache auch Dialekte existieren und das der Ex-Kanzler "Schüssel" in der Gebärdensprache ein Mascherl ist. Erreichbar ist sie über das Internet - chatrooms und E-Mail und sie hat eine Sekretärin, die ihr beim Telefonieren hilft.

EIne sehr schöne, wortgewandte Rede.

Dienstag, 7. Juli 2009

Urlaub in Kärnten:

http://chorherr.twoday.net/

Ich entschied mich für Velden (PLZ 9220).

Sonntag, 5. Juli 2009

Artikel zur Diskussion

Haushaltskrise der US-Bundesstaaten führt zur sozialen Katastrophe
Von Joe Kishore
4. Juli 2009
aus dem Englischen (3. Juli 2009)

Als New York City 1975 vor einer Finanzkrise stand, lehnte der damalige Präsident Gerald Ford das Hilfeersuchen der Stadt ab. Die New York Daily News fasste das in die berühmte Schlagzeile "Ford to City: Drop Dead" (Ford an die City: Rutscht mir den Buckel runter). Die Schlagzeile gab ein wenig dem Zorn Ausdruck, den die Bürger der Stadt gegenüber der Bundesregierung empfanden, die sich weigerte, Hilfestellung zu leisten, und massive Ausgabenkürzungen erzwang.

Heute nimmt die Obama-Regierung eine ähnliche Haltung gegenüber dem ganzen Land ein. Sie schaut mit verschränkten Armen zu, wie Bundesstaaten auf die rezessionsbedingte Krise ihrer Staatshaushalte mit massiven Kürzungen wichtiger Sozialprogramme reagieren. Eine ähnliche Schlagzeile wäre auch heute angemessen, allerdings mit dem Unterschied, dass diverse Staatsregierungen aktiv an dem Angriff auf die gesamte amerikanische Bevölkerung beteiligt sind.

Obama verlangt immer wieder, dass die Staaten ihre "Kreditwürdigkeit" wiederherstellen, indem sie die Ausgaben kürzen und "strukturelle Probleme" lösen. Die Folgen dieser Politik werden jetzt sichtbar.

Am Dienstag ging das Haushaltsjahr fast aller Bundesstaaten zu Ende. Die meisten sind rechtlich verpflichtet, ihren Haushalt auszugleichen. Weil die Wirtschaftskrise aber zu sinkenden Steuereinnahmen und gleichzeitig zu stärkerer Inanspruchnahme der Sozialprogramme führt, beginnen viele Staaten, die Ausgaben für Bildung, Gesundheit und andere Sozialleistungen scharf zu kürzen. Aufgrund des besonderen politischen Systems der Vereinigten Staaten werden diese Programme entweder von den einzelnen Bundesstaaten oder von den Staaten und der Bundesregierung zusammen finanziert.

Die Krise hat das ganze Land erfasst. Sieben Staaten haben noch keinen Haushalt verabschiedet: Kalifornien (Haushaltsdefizit 24 Mrd. Dollar), Illinois (9,2 Mrd.), Pennsylvania (4,8 Mrd.), North Carolina (4,6 Mrd.), Connecticut (4,1 Mrd.), Ohio (3,3 Mrd.) und Mississippi ($480 Millionen).

Die Haushaltskrise nimmt die schärfste Form an der Westküste, der Ostküste (Norden und Süden) und im Mittleren Westen an, wo die Arbeitslosigkeit und die Zwangsversteigerungen am höchsten sind. Aber fast jeder Staat ist betroffen. Colorado, Kansas, Missouri, Kentucky und Tennessee haben Haushaltsdefizite von fast einer Mrd. Dollar oder mehr. Das Gesamthaushaltsdefizit aller Bundesstaaten beträgt ca. 121 Mrd. Dollar.

Einige Staaten, die noch keinen Haushalt verabschiedet haben, drohen jetzt, die Arbeit der öffentlichen Verwaltung gänzlich einzustellen, wenn nicht bald Entscheidungen getroffen werden. Der Gouverneur von Illinois, der Demokrat Pat Quinn, legte sein Veto gegen einen von der Demokratischen Mehrheit verabschiedeten Haushalt ein, der große Angriffe auf Sozialprogramme beinhaltet. Quinn setzt sich für etwas geringere Kürzungen ein und will dafür die unsoziale Einkommenssteuer nach dem Prinzip der Flattax erhöhen. Betreuungseinrichtungen für psychisch Kranke und Behinderte haben als Folge der Haushaltskrise schon Personal entlassen.

Kalifornien ist der wirtschaftlich stärkste Staat der USA. Wenn Kalifornien ein unabhängiger Staat wäre, dann wäre es der wirtschaftlich achtstärkste Staat der Welt. In Kalifornien wird die Regierung diese Woche beginnen, Firmen und Lieferanten in Form von Gutscheinen zu bezahlen. Auch Bürger, denen Steuergutschriften zustehen, und Empfänger von staatlichen Hilfsprogrammen, wie Alte, Behinderte oder College-Studenten, werden kein Geld, sondern ebenfalls Gutscheine bekommen.

Wegen des Defizits von 24 Mrd. Dollar fordert Gouverneur Arnold Schwarzenegger praktisch die Zerstörung des sozialen Netzes in dem Bundesstaat. Die Demokraten, die die Mehrheit im Staatsparlament haben, treten für geringere Kürzungen, kombiniert mit Steuererhöhungen ein. Am Mittwoch verordnete der Gouverneur allen Staatsbediensteten einen dritten unbezahlten freien Tag pro Monat. Das entspricht einer Lohnkürzung von ungefähr fünf Prozent.

Die Krise in den Staaten wirkt sich besonders dramatisch auf die Bildung aus, weil der größte Teil der Finanzen für das Bildungswesen von den Staaten und von kommunalen Grundsteuern getragen wird. Zahlreiche Staaten im ganzen Land kürzen schon die Sommerschulprogramme oder streichen sie ganz. Diese Programme sind für Schüler und Eltern sehr wichtig, weil letztere ihre Kinder während der Arbeitszeit sonst nirgendwo unterbringen können. Sommerschulprogramme sind u. a. in Florida und Kalifornien praktisch abgeschafft.

Die Zukunft der öffentlichen Schulbildung in den Vereinigten Staaten ist eine offene Frage. In Detroit, dem Zentrum der industriellen Krise in Amerika, bereiten die Stadtverantwortlichen schon eine Bankrotterklärung des öffentlichen Schulsystems vor. Sie ziehen in Betracht, die öffentlichen Schulen insgesamt aufzulösen.

Mit aktiver Zustimmung der Obama-Regierung beginnen Staats- und Kommunalregierungen im ganzen Land, darüber nachzudenken, ob sie die öffentliche Bildung durch alle möglichen konzessionierten Privatschulen ersetzen sollen.

An der Politik der Obama-Regierung zeigt sich, wie sehr die Finanzoligarchie die Bundesregierung im Würgegriff hält. Die Summen, um die es bei Haushaltskrise der Bundesstaaten geht, sind im Vergleich zu den Mitteln, die für die Banken bereit gestellt wurden, verschwindend gering. Die 700 Mrd. Dollar des Bankenrettungsprogramms TARP vom letzten Jahr machen ungefähr das Sechsfache des Geldes aus, das benötigt würde, um die Defizite aller Bundesstaaten auszugleichen.

Insgesamt hat die Regierung den Banken Billionen Dollar an direkten Subventionen, Kreditgarantien und praktisch zinslosen Darlehen überlassen. Aber niemand kommt auf die Idee, den Staaten die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen, um eine soziale Katastrophe abzuwenden. Genauso wenig wird erwogen, Banken und große Kreditgeber, die selbst öffentliche Unterstützung erhalten haben, zu verpflichten, den Staaten günstigere Konditionen bei laufenden oder künftigen Krediten einzuräumen.

Die Regierung hat das ganze Land ausgeplündert, um die Finanzelite zu retten, lässt aber die Bundesstaaten mit der massiven Wirtschaftskrise allein.

In diesem Sinn hat sich die Rolle der Regierung und ihr Verhältnis zu den Bundesstaaten verändert. In der Periode des New Deal in den 1930ern wurde die Bundesregierung durch die Ausweitung der Sozialprogramme auf Bundesebene ziemlich gestärkt.

Jetzt spielt die Bundesregierung die entgegen gesetzte Rolle. Sie fordert die Kürzung von Sozialprogrammen auf Staatsebene, weil sie sich auf die Kürzung bei den Sozialsystemen auf nationaler Ebene vorbereitet, wo es um die Renten und die Krankenversicherung für Arme und Alte geht.

Der Widerstand gegen diese Angriffe erfordert eine gemeinsame Bewegung der ganzen Arbeiterklasse. Es gibt keine Lösung dieser Krise auf Staatsebene oder regionaler Ebene. Die Krise in den Bundesstaaten ist vielmehr ein Ausdruck der nationalen und globalen Wirtschaftskrise.

Um die Bedürfnisse der heutigen Massengesellschaft zu befriedigen, ist ein mit Billionen Dollar ausgestattetes öffentliches Arbeitsprogramm erforderlich. Es würde die Infrastruktur, Schulen und Wohngebiete auf Vordermann bringen und Millionen anständig bezahlte Arbeitsplätze schaffen.

Das wichtigste Hindernis für ein solches Programm ist die Unterordnung des ganzen wirtschaftlichen und politischen Lebens unter die Profitinteressen der Finanzoligarchie. Die Enteignung der großen Konzerne, Banken und Finanzinstitute und die Einführung einer wirklich demokratischen Kontrolle über die kollektiven Reichtümer der Gesellschaft ist die wichtigste Voraussetzung für die Lösung der Krise der Bundesstaaten.

http://wsws.org/de/2009/jul2009/usa-j04.shtml

Was sagt ihr dazu?

Donnerstag, 2. Juli 2009

Schmankerl aus http://heiligerhaider.wordpress.com/informationen/

“Sehr geehrter Herr Petzner

Endlich haben Sie den Mut gefunden, die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit, die ganze Wahrheit, über den Tod unseres hochverehrten Herrn Landeshauptmann Haider in der seriösesten Tageszeitung Österreichs zu verkünden. Aber warum nur in Andeutungen?? Warum sagten Sie Herrn Fellner nicht, was Sie und ich wissen, sprich, „was wirklich passiert ist“? Jetzt, mehr als ein halbes Jahr nach dem „Unfalltod“ von Herrn Haider, jetzt, nachdem uns die Krise der Finanz- und Realwirtschaft überrollt, jetzt! könnten Sie ja wirklich ungeschminkt die Wahrheit erzählen. Denn Gefahr besteht ja fuer Sie jetzt keine mehr, dass die Geheimnisse, welche Herrn Haider anvertraut wurden, welche er mit Ihnen geteilt hat, auch Ihnen einen „Unfalltod“ bescheren könnten, denn mittlerweile wissen wir ja alle, dass es diese Krise gibt, und weder die Ostküste noch Wien können uns da jetzt etwas vormachen. Nachdem Sie leider nur in Andeutungen über den tatsächlichen Hergang des „Unfalles“ erzählen, erlaube ich mir, endlich ganz Österreich und der Welt die Augen zu öffnen, und ungeschminkt und wahrheitsgetreu wie folgt zu berichten: In besagter Nacht fuhr Herr Haider über die Wörthersee-Autobahn von Velden nach Klagenfurt. Ob mit Ihnen, Herr Petzner, ob alleine, ob sie, Herr Petzner, Ihren Lebensmenschen alleine fahren liesen oder nicht, in Velden vor der Autobahnauffahrt ausstiegen –in der Mitte von Nirgendwo- oder nicht, bis nach Klagenfurt mitfuhren oder nicht, dass ist ja absolut unerheblich, wie wir beide wissen. Aber jetzt kommen wir zu den wichtigen Details. In besagtem Lokal in Klagenfurt –welches eigentlich schon längst vom jetzigen Landeshauptmann Dörfler behördlich gesperrt hätte werden müssen, der Besitzer und alle in dieser Nacht Anwesenden schon längst zumindest des Landes Kärnten verwiesen hätten werden müssen, wenn schon nicht sofort standrechtlich erschossen, wegen Teilnahme an DER politischen Verschwörung- traf unser Herr Landeshauptmann einen ganz zwielichtigen Charakter, jung, wahrscheinlich homosexuell und! – und das konnte unser Herr Landeshauptmann, der ja sonst alles wusste- natürlich nicht wissen, Agent des Mossad. Dieser zwielichtige Charakter wurde auf unseren Herrn Landeshauptmann, Ihren Lebensmenschen Herr Petzner angesetzt, um dem Herrn Landeshauptmann, Alkohol zuzuführen. Und dies geschah so raffiniert –das lernt man nur beim Mossad- dass niemand in dem Lokal bemerkte, dass unser Herr Landeshauptmann sturzbetrunken war, nicht einmal der Herr Landeshauptmann selbst. Daher, weil unser Herr Landeshauptmann nicht bemerkte, daß er betrunken war –unser Herr Landeshauptmann war ja ein verantwortungsvoller Mensch, sonst hätte er sich nie hinter das Lenkrad gesetzt- setzte er sich hinter das Lenkrad seines Kraftfahrzeuges, um so schnell wie möglich in sein geliebtes Bärental zu fahren. Aber der Mossad wäre nicht der Mossad, hätte er es dabei belassen, unseren Herrn Landeshauptmann mit 1,8 Promille Alkohol im Blut auf die Reise zu schicken und einfach nur zu hoffen, dass sich unser Herr Landeshauptmann zu Tode fährt. Nein, der Mossad ging auf Nummer sicher, und heuerte weitere Agenten an; dies fiel dem Mossad gar nicht schwer, er hat sich einfach an die Tschetschenen auf der Saualm gewandt, denen den Auftrag gegeben, sich in besagter Nacht zu Fuß auf den Weg nach Klagenfurt zu machen und bei Lambichl Aufstellung zu nehmen, was diese auch taten. Es wurde nicht auf das Fahrzeug unseres Herrn Landeshauptmann geschossen, es stand kein Bulldozer bereit, um dieses platt zu walzen. Es standen nur die Tschetschenen dort, welche wie aus einem Nebel des Grauens vor dem Auto unseres Herrn Landeshauptmann auftauchten. Und unser Herr Landeshauptmann, gütig wie er war, verriss das Lenkrad seines Phaeton, um das Leben der Tschetschenen unter Aufopferung seines eigenen Lebens zu retten, was schlussendlich auch geschah. Gott hab ihn selig.”

Es wird langsam Zeit, dass dieser gesamte schwachsinn um haider und konsorten aufhört, und wieder die notwendige realitaet in ganz österreich einkehrt!

Mein früherer Blog

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